Internet auf Langfahrt

Gerade wenn man in Gegenden unterwegs ist, wo die Häfen nicht überreichlich mit Wlan gesegnet sind, oder auch wenn man gerne in Ankerbuchten liegt, so hat man in der Regel doch meistens Handynetzempfang.

wifiumtsmodemFür unsere Reisen benutzen wir einen UMTS-WIFI-Hotspot von Huawei. Das Teil hat einen Akku drin, der ein paar Stunden durchhält.

Wir haben das Gerät auch schon in eine Tupperdose verfrachtet und in den Mast gezogen. So hatten wir selbst bei schwachem Handynetz passables WLan an Bord. Schnell in die Tasche gesteckt hat man auch am Grillplatz sein eigenes Wlan dabei.

Selbst ein Jahr Dauerbetrieb war unproblematisch.

Heutzutage hat man ja auch nicht nur ein Gerät an Bord, dass sich mit dem Internet verbinden möchte: Das Handy von der Tochter, das Netbook von Papa und der Ankernachbarlieger… :) – Wlan ist also perfekt dafür.

Noch ein paar Fakten:

  • 95.5mm × 48.6mm × 14.1mm
  • 80g
  • Windows® XP, Windows® Vista, Windows® 7, Mac® OS 10.5,
    Mac® OS 10.6, Mac® OS 10.7
  • GSM/GPRS/EDGE /HSPA+ / HSUPA / HSDPA / UMTS
  • microSD™ erweiterbar bis zu 32GB

 

In den entsprechenden Ländern braucht man sich jetzt nur noch die passende Prepaid Handy Datenkarte zu kaufen und sich über den einzutragenden APN-Server (manchmal auch Username und Password) zu informieren. Infos dazu bekommt man bei http://www.mwconn.info/wiki/index.php/Standardeinstellungen. Bei einigen ausländische Handyanbietern kann man per Kreditkarte aufladen. Eine Guthabenkarte ist aber auch schnell im Supermarkt, am Kiosk oder an einem Guthabenautomaten gekauft.

2013-02-19 17.44.15In Dänemark, Schweden, England, Frankreich, Portugal und Spanien hat unser Hotspot uns gute Dienste erwiesen, und die Mitarbeiter der Netzbetreiber waren in der Regel freundlich und hilfsbereit.
In Dänemark haben wir TDC benutzt, in Schweden Telia, in England „3“, in Frankreich Orange (Pass Let’s go) und in den anderen Ländern Vodafone.

Over und aus!


Kommentare

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  1. Pingback: mobiles Internet im Ausland | test4sea

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